Til Schindler

Schauspieler
(c) Mathias Bothor

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihm weiß: 

Ein guter Film braucht…Eine Regieposition, die Synergien bündelt und einen Raum eröffnet, in dem Schauspiel und Gewerke kollaborativ ein Gesamtkunstwerk erschaffen können.

Ein guter Schauspieler braucht…Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis, Intelligenz und Interesse, Leichtigkeit und Durchlässigkeit.

Ein guter Tag braucht…ausgeschlafen aufwachen in einer aufgeräumten Wohnung, ein gutes Frühstück, keine To-do-Liste, Begegnungen mit Freundinnen und Freunden, einen Anruf meiner Agentin, dass ich ein Casting bekommen habe, einen Besuch einer Theatervorstellung, eines Kinofilms oder einer Ausstellung.

Für seine erste Kino-Hauptrolle in dem Familiendrama „Scham“ (2026, R. Lukas Röder) wird Til mit dem Bayerischen Filmpreis in der Kategorie Entdeckung ausgezeichnet und für den Götz-George-Nachwuchspreis des First Steps Awards nominiert. Im Fernsehen ist er in preisgekrönten Serien, wie „Push“ und „ECHT Friends“ zu sehen. Nach ersten Theaterengagements in seiner Heimat München und Wien führt ihn ein Gastengagement ans Deutsche Theater Berlin. 2026 feiert er dort nach den Produktionen „Sonne und Beton“ und „Your Very Own Double Crisis Club“ mit dem Spiel „Automatenbüfett“ Premiere. Neben der Arbeit in der Filmbranche ist er 2021 Teil der Inititative #actout.

Sprachen Deutsch, Englisch
Geboren in München
Lebt in Berlin
Auszeichnungen Bayerischer Filmpreis 2026, First Steps Award (Nominierung)