Max Moor

Moderator, Schauspieler, Autor
Titel: © Herbert Schulze/Scorpio/ Seite: © rbb/Oliver Ziebe

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihm weiß:

Eine gute Sendung braucht… Den Mut zu sein, was sie ist. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Ein guter Moderator braucht… Die Souveränität zu sein, wer er ist. Nicht Hinz, aber auch nicht Kunz.

Ein guter Tag braucht… Gar nichts. Den macht man sich gut… oder man lässt es.

Der gebürtige Schweizer wird als Moderator des VOX-Magazins „Canale Grande” bekannt. 2009 verfasste der einstige Dieter sein erstes Buch „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“, das über eine halbe Million Mal gekauft wurde, es folgten drei weitere Titel im Rowohlt Verlag.
Seit 2007 moderiert Max durchgängig die ARD-Kultursendung „ttt – titel, thesen, temperamente“. Off-Air präsentiert und moderiert er eine Vielzahl von Kulturveranstaltungen, darunter die Gesprächsreihe der Bundeskunsthalle Bonn „Max Moor und die Kunst”, das SWR Doku Festival oder „Planet Erde – Live in Concert”.

© rbb/Claudius Pflug

Sprachen deutsch
Geboren in Zürich
Lebt in Brandenburg
Auszeichnungen Telestar
Veröffentlichungen Was wir nicht haben brauchen Sie nicht, 2009, Ganz & einfach – tempofrei kochen, 2010, Lieber einmal mehr als mehrmals weniger, 2012, Als Max noch Dietr war, 2015, Flo und der Schnüffel-Büffel, 2017
Themen/Schwerpunkte Kultur, Nachhaltigkeit, Landwirtschaft

Moderation (Auswahl)
2013-heute titel thesen temperamente, ARD
2013-2016 Baucher sucht Kultur, rbb
2014-2016 Bauer sucht Koch, rbb
2014-2016 Köche und Moor, rbb
2011-2014 Berlinale Studio, rbb

2007 Schätze der Welt: In 24 Stunden um die Welt, SWR
2006 kulturzeit, 3sat
1999 Night Moor, Schweizer Fernsehen
1998 Ex! Was die Nation erregte, SWR
1994 Studio/Moor, Premiere
1993 Canale Grande, Vox
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Schauspiel (Auswahl)
2019 Landkrimi – Das letzte Problem, ORF, Regie: Karl Markovics
2017 Unterleuten, Kammerspiele Bonn, Regie: Jan Neumann
2012 Götter wie wir, ZDFkultur, Regie: Carsten Strauch & Rainer Ewerrien
2010 Pastewka, Sat. 1
2009 Männerherzen, Kino, Regie: Simon Verhoeven