Zwei oder drei Dinge, die ich von ihm weiß:
Ein guter Film braucht… Eine Dosis Unwahrscheinlichkeit.
Ein guter Schauspieler braucht… Eine gute Partnerin.
Ein guter Tag braucht… Eine unwahrscheinlich gute Partnerin.

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihm weiß:
Ein guter Film braucht… Eine Dosis Unwahrscheinlichkeit.
Ein guter Schauspieler braucht… Eine gute Partnerin.
Ein guter Tag braucht… Eine unwahrscheinlich gute Partnerin.
Hanns spielt in über 200 internationalen und nationalen Kino- und Fernsehfilmen, darunter Filme von Jean-Luc Godard, Wim Wenders und Steven Spielberg. Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist er als Autor, Sprecher, Fotograf und Herausgeber tätig. Sein Debütroman „Der zerrissene Brief“ erscheint im Februar 2020 im Galiani Verlag. Für das Wallraf Richartz Museum in Köln hat er 2022 die Ausstellung „Bann und Befreiung – Über Lesen und Schreiben“ kuratiert. In Timm Krögers Film „Die Theorie von Allem“, der beim Filmfestival in Venedig Premiere feierte und beim Deutschen Filmpreis mit drei Lolas ausgezeichnet wurde, übernimmt er eine Hauptrolle. 2025 hat er unter der Regie des polnischen Oscargewinners Pawel Pawlikowski und an der Seite von Sandra Hüller den Kinofilm „1949“ abgedreht, in dem er Thomas Mann verkörpert.

Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
Geboren in Nürnberg
Lebt in Berlin
Instrumente Klavier
Veröffentlichungen Kafka geht ins Kino, Rowohlt (1996), Der Schmetterlingskoffer, Galiani Verlag (2010), Lady Earl Grey, Arche Verlag (2012), Berlin ist zu groß für Berlin, Galiani Verlag (2013), Das Mädchen mit den Orangenpapieren, Galiani Verlag (2014), Der zerrissene Brief, Galiani Verlag (2020)
Themen/Schwerpunkte Film, Architektur, Fotografie, Literatur, Naturkunde
Auszeichnungen Heinrich-Mann-Preis der Berliner Akademie der Künste (2009), Bundesverdienstkreuz (2011), Cicero-Rednerpreis (2016), Ehrendoktorwürde der Bauhaus-Universität Weimar (2018), Friedlieb Ferdinand Runge-Preis (2022)
Schauspiel (Auswahl)
Kino
2025 1949, Regie: Pawel Pawlikowski
2025 Home Entertainment, Regie: Dietrich Brüggemann
2021 „Un lugar llamado dignidad“ („A Place Called Dignity“), Regie: Matías Rojas Valencia
2019 Mein Ende dein Anfang, Regie: Mariko Minoguchi
2018 Whatever happens next, Regie: Julian Pörksen
2017 Crash test aglaé, Regie: Eric Gravel
2016 Auf Einmal, Regie: Aslie Özge
2017 Babylon Berlin, Staffel 1&2
2015 Brief an mein Leben, Regie: Urs Egger
2014 Stille Nächte, Regie: Horst Sczerba
2013 Die Frau hinter der Wand, Regie: Grzegorz Muskala
2013 Grenzgang, Regie: Brigitte Maria Bertele
2011 Rommel, ARD, Regie: Niki Stein
2011 Nils Holgersson – Auf zu neuen Ufern, ARD, Regie: Dirk Regel
2011 Die Expositionsmassnahme nach Verbier, Web-Serie, Regie: Jan Schaumburg, Sebastian Preschte und Jens Schillmöller
2010 Wilde Wellen, ZDF-Vierteiler, Regie: Ulli Baumann
2010 Der Alte – Zivilcourage, ZDF, Regie: Hartmut Griesmayr
2009 Flemming, ZDF, Regie: Claudia Garde und Zoltan Spirandelli
2008 Hinter blinden Fenstern, ZDF, Regie: Matti Geschonneck
2008 Tatort, BR, Regie: Dagmar Knöpfen
2008 Entführt, ZDF, Regie: Matti Geschonneck
2007 Die Todsünde, ZDF, Regie: Matti Geschonneck
2007 Die Frau aus dem Meer, ZDF, Regie: Niki Stein
2007 Commissario Laurenti, ARD, Regie: Hannu Salonen
2007 La Traque/ Die Hetzjagd, Regie: Laurent Jaoui
2007 Dr. Psycho, ProSieben, Regie: Richard Huber
2006 Die Flucht, ARD 2-Teiler, Regie: Kai Wessel
2006 Das falsche Kreuz, ZDF, Regie: Martin Eigler
2006 Der letzte Zeuge, ZDF, Regie: Bernhard Stephan
2006 Tarragona, RTL 2-Teiler, Regie: Peter Keglevic
2004 Eine echte Prinzessin, ZDF, Regie: Michael Keusch
2004 Bauernhochzeit, ARD, Regie: Uli Stark
2004 Vernunft und Gefühl, ARD, Regie: Dagmar Damek
2004 Wolff’s Revier, „Spätfolge“, Sat.1, Regie: Marcus O. Rosenmüller
2003 Polizeiruf 110, „Barbarossas Rache“, ARD, Regie: Hartmut Griesmayr
2003 Heiraten macht mich nervös, Regie: Ariane Zeller
2003 Küss mich Kanzler, Regie: Uli Stark
2003 Für immer im Herzen, Regie: Miguel Alexandre
2003 Post Impact, Regie: Christoph Schrewe
2002 Zwei Tage Hoffnung, Regie: Peter Keglevic
2002 Bloch, „Eine Liebe kann töten“, Regie: Markus Rosenmüller
2002 Antonia – Tränen im Paradies, Regie: Ernst Lauscher
2002 Novak, Regie: Andreas Prochaska
2002 Georg Ritter – Ohne Furcht und Tadel, Regie: Bernhard Stephan
2001 Edel & Stark, „Der Mantel des Schweigens“, Regie: Dirk Regel
2001 Wenn die Liebe verloren geht, Regie: Tom Toelle
2001 Kommissar Beck, Regie: Kjell Sundvall, Harald Hamrell, Daniel Lind-Lagerlöf
2001 Stahlnetz, „Innere Angelegenheiten“, Regie: Ernst Josef Lauscher
2000 Der Tanz mit dem Teufel, Regie: Peter Keglevic
2000 S.O.S. Barracuda, „Auftrag Mord“, Regie: Bernhard Stephan
2000 Solange wir lieben, Regie: Olaf Kreisen
2000 Vera Bühne, Regie: Hark Bohm
2000 Tankers letzte Chance, Regie: Ernst Josef Lauscher
2000 Der letzte Zeuge, „Drei Jahre und eine Nacht“, Regie: Bernhard Stephan
2000 Rotlicht II, „Die Akte Fengler“, Regie: Detlef Rönfeldt
1999 Ben & Maria – Liebe auf den zweiten Blick, Regie: Uwe Janson
1999 Jahrestage, Regie: Margarethe von Trotta
1999 Ein Fall für Zwei, „Ausgekocht“, Regie: Uli Möller
1999 Liebesgeschichten und andere Heiratssachen, Regie: Christoph Waltz
1998 Tatort, „Voll ins Herz“, Regie: Uli Stark
1998 The Alchemist, Regie: Peter Smith
1998 Die Schläfer, Regie: Hans Werner
1998 Der Alte, Regie: Vadim Glowna
1997 Bubi Scholz – Story, Regie: Roland Suso Richter
1997 Der König, Regie: Christian Görlitz
1997 Polizeiruf 110, „Mordsmäßig Mallorca“, Regie: Uli Stark
1997 Die Geliebte III, „Der Mann für Bonn“, Regie: Gabriel Barylli
1997 Callboy, Regie: Susanne Hake
1997 Ich hasse meinen Mann, Regie: Siegfried Haugk
1997 Abgekartetes Spiel, Regie: Niki Stein
1997 Der letzte Kurier, Regie: Adolf Winkelmann
1995 Im Zweifel für…, Regie: Peter Adam
1994 Die Stunde der Füchse, Regie: Detlef Rönfeldt
1993 La Peur, Regie: Daniel Vigne
1993 Abgetrieben, Regie: Norbert Kückelmann
1993 Rotlicht, Regie: Michael Jähn
1987 Der Leibwächter, 2-Teiler, Regie: Adolf Winkelmann
1986 Kir Royal, Regie: Helmut Dietl