Ein guter Film braucht… Menschen, -ein jeder mit seinem Können-, die sich vom Funken der ersten Idee an, mit Enthusiasmus, leidenschaftlich für ihn engagieren. Er braucht, so oft gehört, dass es zu simpel anmuten mag, aber immer! ein gutes Drehbuch. Er braucht den Willen die Wirklichkeit abzubilden und/oder diese zu übertreffen, zu erfinden ohne zu verraten und das Wissen darüber, als Kunstform doch nur über einen gut organisierten Verrat an der Wirklichkeit zu existieren. Er braucht Wahrhaftigkeit in der Überhöhung und Poesie, wo es existenziell wird. Plausibilität im Unglaublichen, Abwegigen, selbst und gerade, wenn er Paradoxes verhandelt. Präzision in jedem Moment seiner Entstehung, auch weil die Freiheit in der Kunst einen Plan, ja, einen festen Rahmen braucht, um das Licht der Welt zu erblicken und uns mit diesen einzigartigen, nie nachvollziehbaren Augenblicken beschenkt, die dem „Wunder des Obwohls oder Trotzdems“ zu verdanken sind. Ein guter Film braucht viel und wenig von allem, je nachdem, auch in Bezug auf seine Finanzierung. Ein guter Film braucht immer Liebe auf allen Ebenen. Was er nicht braucht um zu berühren, sich einzuprägen in die Erinnerung, das Bewusstsein, die Seele gar, was er nicht braucht, um ein guter Film zu sein, ist kommerzieller Erfolg.
Eine gute Schauspielerin braucht… Einen guten Film, in dem sie eine Rolle spielt.
Ein guter Tag braucht… Liebe, Licht und Lis.
Von 1993 bis 1998 ist Esther Teil des Ensemble der Comedy-Show „RTL Samstag Nacht“. Sie spielt seitdem in über 40 Film- und Fernsehproduktionen, darunter das Dokudrama “Die Hälfte der Welt gehört uns – Als Frauen das Wahlrecht erkämpften”, die Kino-Komödien “Rate your Date” und „Love Machine 2“, die Amazon-Serie „Friedliche Weihnachten“ sowie der Kinder-Kinofilm „Lucy ist jetzt Gangster”. In der ZDF-Serie „Blutige Anfänger“ spielt sie von 2020 bis 2024 die Kriminalpsychologin Dr. Julia Salomon, in der ARD-Reihe “Die Kanzlei” seit 2020 die Staatsanwältin Barbara Geldermann. Ab dem 16. Juli ist sie im Kino in dem Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht“ zu sehen, der die Geschichte des deutschen Unterhaltungsfernsehens der 1990er- und 2000er-Jahre erstmals aus weiblicher Perspektive erzählt.
Sprachen Deutsch, Englisch Geboren in Oberhausen Lebt in Mallorca und Berlin Themen Glaube, Umwelt, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Medizin Auszeichnungen Bambi (1994), Bayrischer Fernsehpreis (1994)
Schauspiel (Auswahl) Kino 2026 Was haben wir gelacht, Regie: Eva Müller und Isabel Schneider 2021 Lucy ist jetzt Gangster, Regie: Till Endemann 2021 Love Machine 2, Regie: Andreas Schmied 2020 Caveman, Regie: Laura Lackmann 2019 Rate your Date, Regie: David Dietl 2015 Mara und der Feuerbringer, Regie: Tommy Krappweiss 2006 Die Anruferin, Regie: Felix Randau 2001 – 2007 Shrek – Der tollkühne Held, Regie: Andrew Adamson, Vicky Jenson / Stimme der Prinzessin Fiona
Fernsehen 2019 – heute Die Kanzlei / ARD 2019 – 2024 Blutige Anfänger / ZDF 2023 Rosamunde Pilcher: Frühstück bei Tessa / ZDF 2023 Traumschiff / ZDF 2022 Friedliche Weihnachten / Amazon Prime Video 2022 Kohlrabenschwarz / Paramount Streaming 2022 Traumschiff / ZDF 2021 Wilsberg – Gene lügen nicht, Regie: Philipp Osthus / ZDF 2018 Die Hälfte der Welt gehört uns – Als Frauen das Wahlrecht erkämpften, Regie: Annette Baumeister / WDR/ARD
Sonstiges Unglaublich Krank – Patienten ohne Diagnose / Podcast
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