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Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß:
Ein guter Film braucht... Zeit.
Eine gute Schauspielerin braucht... Mut.
Ein guter Tag braucht... Kunst.

RIKE SCHMID

Schauspielerin

Mit der Hauptrolle der Gesa Seeler in der ARD-Serie AUS GUTEM HAUS beginnt die Kölnerin Rike Schmid nach dem Abitur ihre Schauspielkarriere. Es folgen die Titelrolle in der ZDF-Serie DER FÜRST UND DAS MÄDCHEN an der Seite von Maximilian Schell, eine Rolle in Uwe Jansons Theaterverfilmung BAAL und die weibliche Hauptrolle als Sklavin Acte im historischen Mehrteiler NERO-DIE DUNKLE SEITE DER MACHT von Paul Marcus. Es folgen über 40 Rollen in Serien und Kinofilmen.

Bis 2007 organisiert Rike Schmid mit dem Drehbuchautor Aron Cramer Weltliteraturlesungen in Berlin und liest selbst auf diversen Veranstaltungen (u.a. Augsburger Brechtfestival, Literaturfestival München und Hamburg). Parallel zu ihrer Arbeit als Schauspielerin schließt sie 2009 ihr Studium der Soziologie und Psychologie an der FU Berlin mit der Diplomarbeit SCHAUSPIELERINNEN. DIE SUCHE NACH WEIBLICHER IDENTITÄT ab, die 2011 in Buchform veröffentlicht wird. 2015 erscheint im Herbig Verlag ihr generationenübergreifender Briefwechsel mit der 1925 geborenen Schauspielkollegin Renate Delfs unter dem Titel NIMM MICH MIT NACH GESTERN, der Spiegel–Bestseller wird.
Sie spricht außerdem Hörbücher, ist u.a. die Stimme der preisgekrönten Romane von Han Kang („Die Vegetarierin“, „Menschenwerk“) und Paula Hawkins Weltbestseller „Girl on the train“.

2016 spielt sie die Hauptrolle in der italienischen Serie „Maltese – Il Romanzo del Commissario“, die 2019 in Deutschland ausgestrahlt wird. In der israelischen Serie (Yes TV) „The Conductor“ spielt sie 2018 als Cellistin im Hauptcast an der Seite von Lior Ashkenazi und im italienischen Doku-Drama „Luigi Rizzo – Il destino degli uomini“.

Im Herbst diesen Jahres beginnen die Dreharbeiten für den ZDF-Zweiteiler „Und tot bist du“ unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller. Im Winter wird Rike Schmid ihr Praxisstipendium Schauspiel in der „Villa Massimo – Deutsche Akademie in Rom“ antreten.

 

© Linda Rosa Saal