Vera Lehndorff

Ikone

Mit ihrer Entdeckung durch den Fotografen Hugo Mulas begann ihre Modelkarriere in Florenz und führte über Paris nach New York wo sie Schauspielunterricht bei Lee Strasberg nahm. Im Jahr 1966 erfolgte ihr internationaler Durchbruch in Michelangelo Antonionis Kultfilm „Blow-Up“, der sie unter dem Künstlernamen ‚Veruschka‘ bekannt machte. 1979 spielte sie an der Seite von Dennis Hopper die Hauptrolle im 35 mm Film „Couleur Chair” von François Weyergans, woraufhin Rollen in Film und Theater folgten.
Veruschkas künstlerische Arbeiten waren unter anderem im Moma-PS1 und im Centre Georges Pompidou in Paris zu sehen. Zuletzt war sie in dem Drama I’MDB an den Münchner Kammerspielen unter der Regie von Britta Thie zu sehen.

Sprachen deutsch, englisch
Geboren in Königsberg
Lebt in Berlin
Veröffentlichungen Veruschka. Mein Leben.

Schauspiel (Auswahl)
Kino
2019 La Vacanza, Regie: Enrico Iannaccone
2006 James Bond 007: Casino Royale, Regie: Martin Campbell
2004 Veruschka – A Life For the Camera, Regie: Paul Morrissey
1989 L’orchestre rouge, Regie: Jacques Rouffio
1985 Vom Zusehen beim Sterben, Regie: Dorothee Schön

1985 Die Braut, Regie: Franc Roddam
1984 Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse, Regie: Ulrike Ottingers
1979 Milo Milo, Regie: Nicos Perakis
1978 Couleur Chair, Regie: François Weyergans
1976 Cattivi pensieri, Regie: Ugo Tognazzi
1972 Salomè, Regie: Carmelo Bene
1971 Veruschka – Poesia di una donna, Regie: Franco Rubartelli
1966 Blow-Up, Regie: Michelangelo Antonionis
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Fernsehen
2017 The Superhost (arte), Regie: Britta Thie
2007 Die Flucht der Frauen, ARD, Regie: Christian Wagner