Jagoda Marinić

Autorin
Titel: © Dorothee Piroelle/ Seite: © Christian Dammert

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß:

Ein gutes Buch braucht… Abtauchpotential.

Ein gute Autorin braucht… eine unverwechselbare Stimme.

Ein guter Tag braucht…​ Licht, Leben, Meer.

Jagoda wurde im schwäbischen Waiblingen geboren und setzt sich in ihren Romanen, Theaterstücken und Essays mit ihren kroatischen Wurzeln auseinander. Ihren Debütroman „Die Namenlose“ präsentierte sie beim Bachmannpreis. 2019 kontrastierte sie Migration und Feminismus in „Sheroes – Neue Held*innen braucht das Land“.
Sie leitet das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg und ist Kolumnistin bei der Süddeutschen Zeitung und der taz. Jagoda ist eine der wichtigen Impulsgeberinnen unserer Zeit, vor allem rund um die Themenkomplexe Diversity und Migration. Seit 2021 moderiert sie außerdem den Feierabend-Podcast „Überstunde“, in dem regelmäßig bekannte Persönlichkeiten zu Gast sind und über ein Thema aus ihrer Branche sprechen.

© Dorothee Piroelle

Sprachen deutsch, englisch, kroatisch
Geboren in Waiblingen
Lebt in Heidelberg
Auszeichnungen Grimmelshausen-Förderpreis (2005), Förderpreis der Kunststiftung Baden-Württemberg (2003), Nominierung Leonhard Frank Preis (2011)
Veröffentlichungen u.a. Sheroes – Neue Held*innen braucht das Land, Fischer (2019), Made in Germany – Was ist deutsch in Deutschland? (2016), Restaurant Dalmatia (2013), alle erschienen bei Hoffmann und Campe
Themen/Schwerpunkte Diversity, Migration, Sprache

Moderation
Funk, Fernsehen & Online (Auswahl)
2021 Überstunde – der politische Feierabend-Talk

„Überstunde – der politische Feierabend-Talk“: https://www.thepioneer.de/originals/die-ueberstunde