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Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß:
Eine gute Sendung braucht... Einen Spannungsbogen.
Eine gute Moderatorin braucht... Pfeil und Bogen.
Ein guter Tag braucht... Einen Regenbogen.

NINA SONNENBERG

Moderatorin, Musikerin

2007 beginnt die Münchnerin ihre Karriere beim Radio Bayern 2 mit der Moderation des Magazins ZÜNDFUNK. Ein Jahr später wechselt sie zur neu gegründeten Jugendwelle des Bayerischen Rundfunks on3-radio, wo sie bis 2011 die Show FIVA ON 3 – DAS LEBEN IST EINE SCHEIBE moderiert. Auf FM4/ORF ist sie jeden Montag mit FIVA’S PONYHOF beim Durchstöbern der eigenen Plattensammlung zu hören.

Für die Moderation des Popkulturmagazins DER MARKER von zdf.kultur werden sie und ihr Team 2012 für den Grimme-Preis nominiert. 2013 folgt eine zweite Nominierung für den zdf.kulturpalast, den Nina Sonnenberg seit September 2012 präsentiert und der seit 2014 auf 3sat zu sehen ist. Für ihre Reihe THEATER: EIN FEST auf 3sat/zdf.kultur besucht sie seit 2012 bis heute junge Theaterfestivals in Europa und spricht mit Akteuren vor und hinter den Kulissen.

Ihr 2005 gegründetes Platten-Label Kopfhörer Recordings bringt urbane Musik heraus. 2002 veröffentlicht sie ihr Debütalbum SPIEGELSCHRIFT. Ihr Album DIE STADT GEHÖRT WIEDER MIR, das sie als „Fiva & Das Phantom Orchester“ aufnimmt, erscheint 2012. Mit der Titelsingle tritt sie 2012 auch beim Bundesvision Songcontest an. 2014 erscheint das Album „Alles leuchtet“. Ihr aktuelles Album „Keine Angst vor Legenden“, das sie gemeinsam mit der Jazzrausch BigBand (JRBB) aus München aufgenommen hat, ist seit September 2016 auf dem Markt. Ein Jahr darauf folgt dann die “FIVA x JRBB – Keine Angst vor Legenden Bigband Tour 2017″.

Nina Sonnenberg moderierte 2016 und 2017 den Preis des Verbands der Deutschen Filmkritik auf der Berlinale sowie die Preisverleihung der DIAGONALE in Graz und im Rahmen des IMPULSE THEATER FESTIVALS die Diskussionsrunde zum Thema „Macht Kunst Politik!“. 2018 wird sie mit dem Kulturpreis Bayern in der Kategorie Kunst ausgezeichnet.

 

www.ninafivasonnenberg.de


© Nina Stiller