Pressegespräch „Geschlechterdarstellung in Fernsehen & Film in Deutschland" auf Initiative von Maria Furtwänglers MaLisa Stiftung in der Akademie der Künste in Berlin am 12.07.2017

MaLisa Stiftung

Die MaLisa Stiftung wurde 2016 von Maria und Elisabeth Furtwängler gegründet. Ihr Ziel ist eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft. Sie engagiert sich auf internationaler Ebene für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Deutschland setzt sie sich zudem für gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder ein.

Ihre Grundlage hat die MaLisa Stiftung in vielen Jahren internationaler Erfahrungen: Seit 1998 hat Maria Furtwängler als ehrenamtliche Ärztin mit German Doctors in den Slums von Nairobi, Kalkutta und Gujarat sowie auf den Philippinen erlebt, wie allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen ist und als Normalität beschrieben wird. Elisabeth hat während ihrer Reisen durch Kambodscha und die Philippinen begonnen, sich mit den Auswirkungen sexueller Ausbeutung von Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen. Um aktiv Hilfe zu leisten, initiierten Maria und Elisabeth Furtwängler 2011 MaLisa Home, einen Zufluchtsort für Mädchen, die auf den Philippinen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution wurden.

Mit der MaLisa Stiftung erweitern Maria und Elisabeth Furtwängler ihr Engagement für die Stärkung von Frauen und Mädchen und widmen sich der Überwindung von geschlechtsspezifischen Formen der Diskriminierung in Deutschland.  Schwerpunkt der ersten Initiativen der MaLisa Stiftung ist die Darstellung von Frauen und Männern in den Medien.